

Was oder wen brauchen Unternehmen in der momentan unkalkulierbaren wirtschaftlichen Situation um dennoch erfolgreich zu agieren? Auf alle Fälle die Fähigkeit, sich schnell und konsequent an die neuen Umweltbedingungen anzupassen.
Was denken Sie – wer sichert in dieser rauen und unruhigen Zeit den Fortbestand eines Unternehmens?
Ist es der "Macher" im Sinne von Retter des Unternehmens, der sagt, wo es lang geht!
...oder
Ist es der "Coach", der im Sinne einer Entwicklung zur Selbststeuerung eine Organisation führt und eher reinhört, zuhört, vernetzt, verknüpft, Selbstverantwortung und Selbststeuerung ausbildet?
Darüber scheiden sich die Geister und eine gewisse Unsicherheit hat in vielen Unternehmen und Organisationen zu einer Lähmung und einem Abwarten geführt, was letzten Endes eine weitere Variante im Umgang mit Veränderung/Change ist.
Wir setzten auf die Ausbildung der Selbststeuerungsfähigkeit eines Unternehmens und verweisen hier auch auf die klassischen Prinzipien der Organisationsentwicklung:
und verbinden dies mit einer Führung, die eher als Coach und Mentor verstanden wird, denn als klassischer Krisenmanager.
Denn jedes rigide Eingreifen erzeugt auch immer einen Teil Entmündigung und kann zur De-Motivation führen. Das Letzte das Unternehmen sich in der jetzigen Situation leisten sollten – demotivierte Mitarbeiter.
Der jetzt gebrauchte Führungs-Typ muss daher nicht der altbekannte und oft gehörte „Held“ sein, sondern vielmehr der ins System hörende, vernetzende, integrierende, Möglichkeiten schaffende Systemiker sein. Natürlich mit dem nötigen Manager-"Im-Puls".
Besitzen Sie als Führungskraft diese nötigen Kompetenzen? Sehen Sie in der Ihnen vorgesetzten Führungskraft diese Kompetenzen?
Wenn Sie beide Fragen mit "nein" beantworten, sollten Sie aktiv werden.
Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen auf dem Wege der Veränderung.
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Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden. William Faulkner |